Trainingzeit
Trainerin
Sonntagvormittag
Edith
Bei der Fährtenarbeit ist es die Aufgabe des Hundes, auf einem Gelände (Acker, Wiese,Wald,….) nach einer menschlichen Spur und Gegenständen zu suchen. Dies alles geschieht über die Verletzung des Bodens, also zertretene Erde, abgeknickte Halme, usw.
Das Ziel dabei ist die natürliche Auslastung des Hundes, indem er seine Nase benutzt. Die Nasenleistung des Hundes ist für uns kaum vorstellbar und wahnsinnig anstrengend. Der Hund lernt dabei u.a. langsam und konzentriert zu arbeiten, zu warten und bei der Sache zu bleiben.
Für die Fährtenarbeit benötigen man nur festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung und gaaaaaaaaaaaaannnnnnzzzzzz viele Leckerlis 🙂 Da wir uns eher auf ebenen Flächen bewegen, braucht es auch keine besondere körperliche Fitness. Auch, wenn man nicht so gut zu Fuß ist, kann man wunderbar mitmachen.
Die Fährtenarbeit ist grundsätzlich für alle Hunde geeignet. Das Einsetzen der Nase ist bei Hunden was urtümliches.
Das Training soll es immer sonntags vormittags stattfinden. So sind wir unabhängig von abendlicher Dunkelheit im Winter und großer Hitze im Sommer.
Um dem Hund die Chance zu geben zu lernen, was von ihm verlangt wird, bauen sich die Fähigkeiten aufeinander auf. Sowohl vom Hund, als auch vom Hundeführer. Das heißt, es ist wichtig dran zu bleiben und nicht nur sporadisch am Training teilzunehmen. Natürlich werden wir bei jedem individuell immer am Trainingsstand des Hundes ansetzen. Der Hund soll Freude am suchen haben… Und ihr ebenso 🙂